Editorial Note
Unsere Schüler beschäftigt alles, was Erwachsene auch angeht. Kleine Konflikte und große Krisen gehören dazu. Als am 7. Oktober 2023 in Isreal der Kriegszustand ausgerufen wurde, haben sich unsere Redakteure mit einigen Fragen zu diesem Ereignis beschäftigt:
- Was wusste ich schon von Israel und Palästina?
- Wie habe ich vom Krieg erfahren?
- Was hat das mit mir gemacht?
- Wie möchte ich in der nächsten Zeit mit dem Wissen/Gefühl umgehen?
- Was wünsche ich den Menschen (besonders den Kindern) dort?
Und das sind einige Gedanken dazu:
Krieg in Isreal
Das erste Mal, als ich vom Krieg in Israel gehört habe, war bei „logo“-Kindernachrichten. Sie berichteten, was in Israel so passiert. Als ich das gehört habe, war ich erstmal ein bisschen erschrocken. Doch dann habe ich mir gedacht „Ok, noch ein zweiter Krieg ☹.“
Wahrscheinlich werde ich nicht so oft von allein daran denken, aber durch „logo“ werde ich schon oft darüber nachdenken müssen. Ich wusste schon, dass nach dem 2. Weltkrieg die Juden aus den anderen Ländern nach Israel durften. Aber dadurch wurden die Einheimischen aus Israel in die anderen Länder verdrängt.
Aber für die Kinder in Israel wünsch ich, dass sie bald in Frieden leben können.
Von E. S.
Was wusste ich schon von Israel und Palästina?
C. A.: Ich wusste, dass es dort Krieg gibt.
K. V.: Ich wusste nichts über den Krieg.
Wie habe ich vom Krieg erfahren?
C. A.: Ich habe es von meiner Mutter.
K. V.: Ich habe es in der Schule erfahren.
Was hat das mit mir gemacht?
C. A.: Es hat mir nur einen kleinen Schock eingejagt.
K. V.: Es hat sich nichts verändert.
Wie möchte ich in der nächsten Zeit mit dem Wissen und den Gefühlen umgehen?
C. A.: Einfach so normal wie möglich.
K. V.: Normal.
Was wünsche ich den Menschen (besonders den Kindern) dort?
C. A.: Dass es schnell vorbeigeht.
K. V.: Das wünsche ich auch.





Hinterlasse einen Kommentar