Hallo, ich bin E. Ö. Ich war letztes Jahr in der Mittelgruppe, bin aber jetzt in die Obergruppe aufgestiegen. Ich haben eine Geschichte geschrieben. Diese Geschichte schreiben wir jetzt hier auf. Wir versuchen, jede Woche den nächsten Teil herauszubringen. Damit meinen wir: Wir schreiben den ersten Teil, und nächste Woche kommt dann die Fortsetzung.

Geschichte: Mein Tagebuch

Das ist der 1 Teil

Vorstellung:

Hi ich bin Mara und 16 Jahre alt. Ich bin in der 11 Klasse. Ich habe einen großen Bruder der 19 Jahre alt ist. Meine Mutter heißt Mey und mein Vater Domenik. Wir leben in einem drei stöckigen Haus. Mein Vater hat eine Bau Firma und meine Mutter ist Kindergärtnerin. Und ich? Ich mache noch bis zu 13 Klasse und dann gehe ich in ein Collage in Korea. Ich will Mode studieren und dabei ein Idol werden. Ein K-POP Idol. Zwei verschiedene Arbeiten aber ich will beides machen. Es ist immer gut sich große Ziele zu stellen. Das ist mein Tagebuch. Meine Mutter führte früher auch Tagebuch und ich habe ihrs gelesen. Ich finde es eine gute Idee so können meine Kinder meins auch lesen.

Kapitel 1: Schon wieder?

,,Omg“ ich stöhne genervt auf. Und zum dritten Mal in diesem Jahr sitze ich neben meinem Feind. Dieser Idiot muss heute mit mir nach Hause. ,,Hey Schatz? Wie geht’s? Lass nach der Schule shoppen gehen!“ Ja meine beste Freundin nennt mich Schatz und ich sie auch. So ist das. Aber egal. Ich schaue sie mit dem gleichen Schmollmund, und genervten Ausdruck an wie immer an, wen ich neben ihm sitze. ,,Awww Schatz. Du musst wieder neben ihm sitzen?“ wehrend sie mich anschaut und versucht nicht zu lachen. „ja, schon wieder. Warum immer ich?“ „ Das Schicksal liebt euch beide.“ wehrend sie kichert packe ich meine Sachen und wir laufen zur Cafeteria. „ Lass den Kopf nicht hänge. Er ist nervig aber sieht gut aus.“ „ in meinen Augen sieht er wie ein Troll aus.“ Ihr kichern ist so laut das mehrere Schüler zu uns schauen. „Hey Emma chill mal, die anderen schauen“ wehrend sie versucht sich zu beruhigen setzte ich mich an den Tisch wo wir immer sitzen. Und dort sitzt er, die Plage die ich hasse, mit seinen Freunden sitzt er gemütlich und isst sein Mittagessen. Sein Anblick nervt mich. Und schon wieder holt mich mein Vater ab und nimmt ihn mit. So wie jeden Freitag wen seine Familie mit unserer isst. Nach dem Schulschluss laufen Emma und ich raus. „ Es tut mit so leid, wir können nicht shoppen gehen. Erst morgen. Bye Schatz“ ich umarme Emma wehrend mein Vater schon auf mich und ihn wartet. Wehrend ich zu meinem Vater laufe spüre ich eine große warme Hand auf meiner Schulter und als ich sah wer es ist, wünschte ich, ich hatte mich nicht umgedreht…

Fortsetzung folgt

von E.Ö.

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